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Aussicht auf neuen Schwung im Verkehrssektor

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Saarländische Weißstörche weiter im Aufwind

25 Brutpaare brüteten 2021 im Saarland.

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Apfelbaum mit Misteln
Misteln bringen Streuobstwiesen kein Glück

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Klima- und Naturschutz gemeinsam denken! Wie viel Windenergie brauchen wir?

Der NABU Saarland lädt zu einem online-Vortrag von Jürgen Reincke, Sprecher des NABU-Bundesfachausschuss Energie und Klima, ein.
Termin: 17. Januar 2022, 19 Uhr

Wie viel Windenergie brauchen wir? Klima- und Naturschutz gemeinsam denken! Mit dem Übereinkommen von 197 Staaten bei der UN-Klimakonferenz 2015 wurde international das Ziel festgelegt, die Erderwärmung auf maximal 2°C, möglichst sogar 1,5°C, zu begrenzen. Deutschland will das mit dem reformierten Klimaschutzgesetz bis 2045 oder dem Gesetz zum Kohleausstieg bis 2038 umsetzen. Für eine erfolgreiche Energiewende ist es erforderlich das bisherige Energiesystem auf der Basis von Energiesparen, Energieeffizienz und erneuerbaren Energien intelligent umzubauen. Die Ausgestaltung der Energiewende muss vollständig und ausreichend schnell im Einklang mit den klimapolitischen Erfordernissen erfolgen, ohne die Ziele des Natur- und Artenschutzes zu unterlaufen, denn beim Rückgang der biologischen Vielfalt und bei der Landnutzungsänderung wurden die Grenzen der Erde für ein zukünftiges Leben, wie wir es unseren Nachkommen zumuten dürfen, bereits überschritten. Können wir unsere selbst gesetzten Ziele überhaupt erreichen und was sind die Konsequenzen? Ausgehend von aktuellen Studien wird ein naturverträgliches Energieszenario zur Erreichung der Klimaschutzziele erklärt und der notwendige Anteil an Windenergie hinterfragt. Wie geht naturverträgliche Energiewende? Können wir die Klimaschutzziele erreichen? Wie viele Genehmigungen und Inbetriebnahmen für Windenergieanlagen brauchen wir? Wie ist die Position des NABU? Im Anschluss an den Vortrag ist eine gemeinsame Diskussion vorgesehen.

Weihnachtsgrüße der Wildvogelauffangstation


Petition: Jetzt Weichen stellen, hin zu einem guten ÖPNV

Keine Nordumfahrung Merzig – den Öffentlichen Nahverkehr stärken! Unterstützen Sie unsere Petition!

Waldinfozentrum - Nachhaltige Tagungen in der Natur

Treffpunkt sowie Kommunikationsort für engagierte naturbegeisterte Menschen

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Abschlussbericht: Amphibienschutzprojekt Hungerpfuhl Spiesen

Aufwertung bzw. Schaffung von aquatischen Lebensräumen für Kammmolch und Kreuzkröte

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Heimische Fledermäuse keine Träger des Coronavirus

Aktuell werden immer wieder Fledermäuse mit dem Coronavirus in Verbindung gebracht. Angst davor, dass Fledermäuse in Deutschland Menschen anstecken könnten, braucht jedoch niemand zu haben. Denn es gibt keine Belege dafür, dass die in Deutschland heimischen Fledermäuse Träger jenes Corona-Stammes sind. Dieses Virus ist neuartig und wird von Mensch zu Mensch übertragen.

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Vorschläge zur Beschleunigung des naturverträglichen Windenergieausbaus

Gemeinsam mit anderen Umweltverbänden fordert der NABU dringend den rascheren und gleichzeitig naturverträglichen Windenergieausbau. Nur wenn die Temperaturerhöhung auf 1,5 Grad Celsius begrenzt wird, halten wir die Mega-Klimakrise auf.

... alle weiteren Informationen auf NABU.de

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NABU-App „Vogelwelt“

Einzigartige freigestellte Fotos & Bestimmungfunktion

Über 1.000 freigestellte Fotos von 308 Arten in ihren typischen Federkleidern machen diese App einzigartig! Wichtigste Funktionen sind Bestimmen, Vergleichen und Melden. Vogelstimmen und Videos können zur kostenlosen Basisversion hinzugekauft werden. Erhältlich für iOS und Android.

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Schneeleoparden live erleben

Um Naturfreunden die faszinierenden Schneeleoparden trotz derzeit geschlossener Zoos näherzubringen und auf ihre Gefährdung aufmerksam zu machen, betreibt der NABU Bundesverband im Neunkircher Zoo drei Webcams. Die Kameras übertragen auf www.NABU.de/leos-live aus dem Außengehege und der Wurfbox das Leben des Neunkircher Schneeleoparden-Pärchens Sagar und Luisa.

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Kontakt zur WiVo

  • Hotline:
    Tel. 0173 9422001
  • Adresse:
    An der Kläranlage 1, 66346 Püttlingen
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Transparenz beim NABU Saarland

Einheitliche Veröffentlichungspflichten für gemeinnützige Organisationen gibt es in Deutschland nicht. Wer für das Gemeinwohl tätig wird, sollte der Gemeinschaft dennoch sagen, welche Ziele die Organisation genau anstrebt, woher die Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer die Entscheidungsträger sind.

Auf Initiative von Transparency Deutschland e. V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Auch der NABU Saarland hat sich dem angeschlossen.

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Jahresbericht 2020

NiS - Ausgabe 4/2021

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